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  • Nachhaltige ökologische SanierungEine gezielte aktive Flutung und das wieder ansteigende Grundwasser lassen seit rund 25 Jahren eine vielfältige und facettenreiche Seenlandschaft entstehen – eine einmalige Chance für Mensch und Natur in den einstigen Bergbauregionen.

     

  • Sichere Gestaltung von Kippenflächen Mit Augenmaß und unter höchsten Sicherheitsanforderungen werden Kippenflächen und Uferböschungen der ehemaligen Tagebaue gesichert. Rütteldruckgeräte und untertägige Sprengungen sorgen dafür, dass die so verdichteten Bereiche für kommende Generationen wieder nutzbar sind.
  • Tragfähige neue Nutzungen Die Braunkohlesanierung sorgt für neue attraktive Nutzungsformen in den Revieren. Kanäle und Schleusen zwischen den entstehenden Seen sind dabei ein wichtiges verbindendes Element. In der Lausitz und in Mitteldeutschland entstehen über 20 schiffbare Gewässerverbindungen.
  • Neue touristische Perspektiven In den Restlöchern der früheren Tagebaue sind durch die Braunkohlesanierung ausgedehnte Seen entstandenen, die dem Tourismus große Entwicklungschancen bieten. Die Liste der größten Gewässer Deutschlands muss neu geordnet werden.

     

  • Imposante Zeitzeugen der Industriekultur Gemeinsam mit den Akteuren in den Regionen und Kommunen trägt die Braunkohlesanierung zum Erhalt kulturhistorisch bedeutsamer Zeugnisse der reichen Industriegeschichte der Reviere bei. Die "Biotürme" der früheren Großkokerei in Lauchhammer sind nur ein Beispiel von vielen.

Die Partner der Braunkohlesanierung

 

„Die Braunkohlesanierung ist in ihren Dimensionen ein weltweit einzigartiger Umgestaltungsprozess und ein gemeinsames Erfolgsprojekt des Bundes und der Länder Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.“

Dr. Gero von Daniels, Leiter der Bund-Länder-Geschäftsstelle für die Braunkohlesanierung

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